2018 – Träume, Pläne und Ziele

„Na Michelle? Was hast du für das neue Jahr geplant?“ Diese Frage wurde mir in den letzten Wochen schon mehrmals gestellt. Normalerweise gehöre ich immer zu den Menschen, die feste Pläne, Vorsätze und Ziele haben. Auch dieser Blogbeitrag ist inzwischen schon ein jährliches Ritual. Wenn ich mir mal anschaue, was ich die letzten Jahre alles geplant hatte, sieht es dieses Jahr eher nach einem leeren Blatt aus. Ich starte heute eher ins neue Jahr ganz nach dem Motto: Weniger planen, mehr leben! Im Endeffekt kommt oft doch eh immer alles anders. Nichtsdestotrotz hatte ich ein unvergessliches Jahr 2017, was meine Zeit auf dem Rad und den Blog betrifft. Mein großes Ziel war es die Königsetappe der BIKE Transalp zu schaffen und das ist mir auch gelungen, was mich noch heute wahnsinnig stolz macht. Ich habe viele neue Orte entdeckt und mir bereits bekannte Ziele wiederbesucht. An dieser Stelle auch noch VIELEN, VIELEN DANK an euch für eure Unterstützung. Nur ihr macht es möglich, dass mein Blog Jahr für Jahr wächst.

Auch wenn ich 2018 noch keine konkreten Pläne habe, schwirren mir natürlich die ein oder anderen Dinge durch den Kopf. Nachdem ich mir vor Kurzem ein neues Race-Fully angeschafft habe, werde ich es mir natürlich nicht entgehen lassen bei dem ein oder anderen Rennen an den Start zu gehen. Der M3 Montafon Mountainbike Marathon reizt mich ja schon ein bisschen. Mal sehen, was sich machen lässt. Außerdem werde ich, wie auch schon in den letzten Jahren, zum UCI Mountainbike World Cup nach Albstadt reisen. Wer noch nicht dort war, sollte sich das Event auf keinen Fall entgehen lassen. Der Kurs ist inzwischen für Fußgänger bestens ausgebaut, wodurch einige spektakuläre Zuschauerpunkte problemlos erreichbar sind. Ansonsten lasse ich alles auf mich zukommen.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon Pläne oder sogar irgendwelche Bike Urlaube gebucht? Schreibt es mir gerne in die Kommentare 🙂

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Glück, Gesundheit und Erfolg für das Kommende!

6 Gedanken zu “2018 – Träume, Pläne und Ziele

  1. Bei mir schaut es ähnlich aus wie bei Dir. Nachdem für mich letztes Jahr nach langer Verletzungspause ein Jahr ohne fixe Pläne war – einfach schauen, wie es sich entwickelt und was geht, nehme ich mir für dieses jähr wieder ein Bisschen Planung vor. Es sollen ein paar Orte besucht werden, die schön sind, die man aus der Vergangenheit kennt, die Technik soll wieder etwas verbessert werden, nachdem letztes Jahr eher ein Rückschritt war und es soll auch mal was Neues erkundetet werden. Mit meiner örtlichen Bikpetrupe soll es traditionell in die Pfalz gehen, die Veranstaltung ist schon legendär. Auch möchte ich mit befreundeten Mädels aus dem Ruhrgebiet uf unsere Schwarzwaldhütte und dort die Trails genießen.
    Wahrscheinlich wieder was Besonderes in Südtirol machen und mit meinem Bergpartner auch wieder die ein oder andere Hochtour machen, verschiedene Projekte wollen wir die Tage mal besprechen.
    Und ein besonderes Highlight wird hoffentlich wieder ein par Tage Südvogesen sein.
    Aber jetzt erst mal gut durch den Winter kommen und heil bleiben – übrigens Pulverschnee-biken ist auch was Feines.

  2. Hey! Leider bin ich erst heute dazu gekommen diesen Blogpost zu lesen. Sehr cool, dass du wieder ein paar Rennen fahren willst! Was schwebt dir denn neben M3 Montafon so vor?
    Ich würde dieses Jahr gerne mein erstes MTB-Rennen fahren (wahrscheinlich den Riva Bike Marathon, die einfache Runde zum Einstieg 😉 Hast du eventuell Tipps für mich oder Erfahrungen von deinem ersten Rennen? Würde mich wirklich darüber freuen 🙂

    1. Hey 🙂 Also außer dem M3 habe ich noch nichts geplant. Nach Riva würde ich auch sehr gerne wieder. Die Ronda Facile kann ich dir zum Einstieg auf jeden Fall empfehlen, sehr schöne Strecke! Vielleicht sehen wir uns ja 😉 Ich weiß noch, ich war bei meinem ersten Rennen wahnsinnig aufgeregt. Heute bin ich es immer noch vor jedem Rennen. Ich finde es immer sehr wichtig sich nicht gleich von Anfang an mitreißen zu lassen. Die ersten Kilometer wird immer wahnsinnig viel Gas gegeben, wenn man dann nicht sein eigenes Tempo fährt, ist man viel zu schnell platt 🙂 Ansonsten: Einfach SPASS haben!

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