Wie schmecken eigentlich PowerBar Muffins?

Vor einiger Zeit habe ich euch auf Facebook meinen kleinen, süßen, gut befüllten Backofen gezeigt, den ich zum 30 jährigen Jubiläum von PowerBar zugesandt bekam. Darin enthalten waren die New Energize Bars und die neuen Energize Muffins zum Selberbacken.PowerBar Die Riegel testete ich bereits beim Marathon in Riva, konnten mich aber nicht direkt vom Hocker reißen. Geschmacklich sind sie gut, aber von der Konsistenz sind sie mir persönlich zu trocken. Umso gespannter war ich darum auf die Muffins. Ich backe ja wirklich sehr gerne und wenn es jetzt tatsächlich auch etwas zum Backen gibt, was mir im Training und Wettkampf „hilft“, wäre das ja quasi wie ein 6er im Lotto 🙂 Also ab in die Küche und ran an die Muffins.IMG_6739
Die Muffins sind in zwei verschiedenen Sorten erhältlich: Vanille und Schokolade. Ich hatte die Schokoladenbackmischung, was genau meinen Geschmack trifft. Wenn ihr die Rezeptanleitung befolgt, kann auch eigentlich gar nichts schief gehen. Die Zubereitung funktioniert aber auch wirklich supereinfach: Alles, was ihr machen müsst, ist den 133 g Beutel mit 80 ml Wasser anzurühren. Fertig! Um dem Ganzen aber noch das gewisse Etwas zu verpassen, entschied ich mich dazu, noch ein paar Walnüsse und Blaubeeren in den Teig zu geben. Der Teig, den ihr nun in die Förmchen verteilt, reicht für 4-6 Muffins.IMG_6742IMG_6743IMG_6746
Nun geht’s ans Backen. Ihr könnt die Muffins für 40 Sekunden in die Mikrowelle machen oder für 15-20 Minuten im Backofen backen. Ich entschied mich für Letzteres.
Kaum waren die Muffins aus dem Ofen heraus und etwas abgekühlt ließ ich es mir nicht nehmen schon ein Stück zu probieren. Hmmm waren die lecker. Wahnsinnig schokoladig und locker fluffig. Ich bin begeistert. Meine Blaubeeren geben dem Muffin noch einen leckeren, fruchtigen Beigeschmack und Walnüsse liebe ich sowieso über alles.IMG_6748IMG_6754 Die Muffins könnt ihr vor oder während dem Sport essen. Sie lassen sich zwei Tage aufbewahren oder ihr könnt sie einfrieren. Ich habe jetzt mal die Hälfte meiner Muffins eingefroren und bin gespannt, wie sie schmecken werden, wenn ich sie wieder auftaue. Übrigens in einer Packung befinden sich drei Beutel der Backmischung. Also mit einer Packung könnt ihr drei Mal backen. Zum Glück! 🙂 Denn das war nicht das letzte Mal, dass ich diese Muffins gebacken habe. Vielleicht habt ihr ja demnächst Glück und ihr trefft mich auf einem Rennen, für das ich diese Muffins gebacken habe 🙂 Ich teile gerne mit euch!

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