25 Gedanken, die jeder während einer Radtour hat

Jedes Mal wenn ich auf meinem Mountainbike unterwegs bin, geht mir so einiges durch den Kopf. Ich nutze die Radtouren sehr oft, um einfach mal dem Alltag zu entkommen, aber an so gewisse Dinge denke ich doch einfach immer wieder und ich bin mir sicher, ich bin da nicht die Einzige.

  1. Juhu endlich wieder Zeit zum Radfahren!
  2. Was ein geiles Wetter! Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein!
  3. Ich liebe mein Fahrrad <3
  4. Ja lieber Autofahrer, fahr doch einfach noch dichter an mir vorbei.
  5. Diese verdammten Menschen, die ihre Glasflaschen auf den Boden werfen.
  6. Oh nein, misst, ich habe einen Platten!
  7. Na klasse, Schlauch und Luftpumpe zu Hause vergessen …
  8. Warum macht mein Rad so komische Geräusche?
  9. Ich fahre locker schon seit einer halben Stunde … Oh doch erst 19 Minuten.
  10. Oh da vorne ist noch ein Radfahrer … den muss ich überholen!
  11. Wow hat der ein geiles Fahrrad.
  12. Das ist sicher aus Carbon und wiegt weniger als 10 kg.
  13. Radfahren an der Saar kann sooo langweilig sein.
  14. Hallo Du Unbekannter? Warum hängst Du Dich in meinen Windschatten?
  15. Ein Berg …
  16. Ich kann nicht mehr.
  17. Was? Wer überholt mich jetzt?
  18. Ach immer diese E-Bike Fahrer…
  19. Dieser Energy Riegel schmeckt wie eine Hand voll Staub.
  20. Wo ist der nächste Trail?
  21. Juhu, es geht wieder bergab.
  22. Schneller, schneller, schneller!
  23. Ich bin fast Zuhause.
  24. Jetzt habe ich wirklich Hunger …
  25. Was koche ich mir jetzt bloß?

Na, wen von euch habe ich jetzt ertappt 🙂 ? Wenn euch der Beitrag gefallen hat, lasst mir doch ein Kommentar da oder teilt den Beitrag mit euren Freunden. Ich würde mich sehr darüber freuen!

4 Gedanken zu “25 Gedanken, die jeder während einer Radtour hat

  1. Hi! Netter Blog, schöner Artikel. Bin über Insta auf deinen Blog gestoßen. Ich kann etliche deiner Gedanken nachvollziehen.
    Freue mich bald auch wieder aufs Bike zu können, aktuell bremst mich eine Sprunggelenksverletzung ein wenig aus.
    Mach weiter so. Werde hier nun regelmäßig mitlesen.
    Viele Grüße,
    Eric

  2. mancher Gedanke geht mir da auch durch den Kopf. Mit dem Straßenverkehr hab ich Gott sei dank nur selten berührungspunkte- kann gleich auf Trails einsteigen – von der Haustür weg, so dass man sich mehr aus biken konzentrieren kann. Aber auf Transferstrecken oderlängeren Anstiegen lass ich die Gedanken schon mal kreisen – zur Ablenkung. z. B. wie sehr mir mein Bike gefällt, welche Details man noch optimieren könnte, was es sonst noch für tolle Bikes gibt – vor allem in sonstigen Kategorien. Wenn´s dann aber auf dem Trail zur Sache geht, bin ich ganz konzentriert, kann man an nix anderes denken, außer im Hier und jetzt aufzugehen und sich auf`s Fahren zu konzentrieren.
    Das gefällt mir ja auch so am Biken – das macht den Kopf total frei – weil man den Alltag vergisst. Und ich lasse auch gerne die Landschaft auf mich wirken beim fahren. An besonders schönen Punkten mach ich auch mal nen Boxenstopp zum schauen. Gott sei dank komme ich auch viel durch schöne Landschaften – mein Heimatrevier Donaubergland und schwäbische Alb – Südrand. Und die Nachbarreviere Bodensee West (glaubt man kaum, bietet aber Hammertrails) und Schwarzwald sind ja auch bekannt für Ihre landschaftlichen Reize.

  3. Hallo Cyclingsunday,
    deine Beiträge gefallen mir sehr, ich lese fast immer mit.
    Ich bin ebenfalls leidenschaftlicher Mountainbiker in deren Natur, mit Autofahrern habe ich nur beim überqueren von Straßen zu tun, schon eher mit Traktoren und Holzfällern, welche mir oft den Weg versperren.
    Ab und zu begegne ich auch Reitern, das kann auch gefährlich werden.
    Auch im Wald muß man immer vorsichtig sein.
    Mit Fußgängern habe ich wenig zu tun, ich fahre meist werktags, da sind nicht so viele unterwegs und vorallem nicht so tief im Wald wie ich, da höre ich nur die Vögel singen, das ist schön!
    Die schwäbische Alb ist mein Revier. Hier gibt’s sehr große ausgedehnte Wälder.
    Ich würde gerne mal mit einer gleichgesinnte wie dir unterwegs sein, aber das Saarland ist so weit von mir.

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